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Für den Darmkrebs gibt es heutzutage neben der pathologischen Diagnose zusätzlich eine Risikoabschätzung mittels sog. molekularen Grading und die Notwendigkeit der Klärung einer evtl. familiären Disposition. Hierzu wird im Tumorgewebe des Darmkrebses die Analyse der DNA-Reparatureiweißstoffe vorgenommen. Wie schon im letzten Jahr erreichten wir für den Test im Rahmen der Qualitätssicherung hierzu 100% korrekte Befunde.

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Für den Darmkrebs gibt es heutzutage neben der pathologischen Diagnose zusätzlich eine Risikoabschätzung mittels sog. molekularen Grading und die Notwendigkeit der Klärung einer evtl. familiären Disposition. Hierzu wird im Tumorgewebe des Darmkrebses die Analyse der DNA-Reparatureiweißstoffe vorgenommen. Wie schon im letzten Jahr erreichten wir für den Test im Rahmen der Qualitätssicherung hierzu 100% korrekte Befunde.

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Erweiterte Chip-Diagnostik von Mycobakterien

Zur Diagnostik mycobakterieller Entzündungen steht seit Anfang des Jahres eine Chip-Diagnostik zur Verfügung, die das Spektrum der Erreger erheblich auf folgende Subspecies erweitert:

M. abscessus, M. avium/intracellulare-Komplex, M. chelonae, M. fortuitum, M. genavense, M. haemophilum, M. kansasii, M. Malmoense, M. marinum/M. ulcerans, M. scrofulaceum/M. parascrofulaceum, M. simiae, M. smegmatis, M. szulgai und M. xenopi.

Für den Darmkrebs gibt es heutzutage neben der pathologischen Diagnose zusätzlich eine Risikoabschätzung mittels sog. molekularen Grading und die Notwendigkeit der Klärung einer evtl. familiären Disposition. Hierzu wird im Tumorgewebe des Darmkrebses die Analyse der DNA-Reparatureiweißstoffe vorgenommen. Wie schon im letzten Jahr erreichten wir für den Test im Rahmen der Qualitätssicherung hierzu 100% korrekte Befunde.

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Umstellung molekularpathologischer Analysen auf Panel-Diagnostik per NGS

Umstellung molekularpathologischer Analysen auf Panel-Diagnostik per Next-Generation-Sequencing (NGS)

Wie bereits anhand zahlreicher Befunde ersichtlich, haben wir unsere Diagnostik jetzt zum großen Teil auf NGS umgestellt (Panel-Diagnostik über Parallel-Sequenzierung)

Durch diese Umstellung werden fast alle Mutationsanalysen jetzt über Panel diagnostiziert, in deutlich kürzerer Zeit und Sensitivität.

Dies führt dazu, dass gelegentlich Mutationen in Genen detektiert werden, deren Analyse gar nicht angefordert wurde. Wir werden auch solche Ergebnisse berichten, Voraussetzung ist, diese sind für den untersuchten Tumor von Relevanz. In solchen Fällen können diese Analysen natürlich nicht zusätzlich abgerechnet werden.

Durch diese Umstellung ist zudem eine Stufen-Diagnostik meist nicht mehr möglich, da jetzt z.B. KRAS, NRAS und BRAF gleichzeitig analysiert werden.

Für den Darmkrebs gibt es heutzutage neben der pathologischen Diagnose zusätzlich eine Risikoabschätzung mittels sog. molekularen Grading und die Notwendigkeit der Klärung einer evtl. familiären Disposition. Hierzu wird im Tumorgewebe des Darmkrebses die Analyse der DNA-Reparatureiweißstoffe vorgenommen. Wie schon im letzten Jahr erreichten wir für den Test im Rahmen der Qualitätssicherung hierzu 100% korrekte Befunde.

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Neuer Ringversuch zu PDL1 erfolgreich bestanden

Wir haben erfolgreich am Ringversuch PD-L1 beim Urothelkarzinom teilgenommen.

Verglichen mit nichtkleinzelligen Lungenkarzinomen, wobei der Tumor Proportion Score (TPS) anzuwenden ist, wird beim Urothelkarzinom der Combined Proportion Score (CPS) angewendet, weil neben den Tumorzellen selbst auch die Reaktivität des Tumor-umgebenden Entzündungsinfiltrates entscheidend für das Ansprechen des PD1-Inhibitors ist.

Für den Darmkrebs gibt es heutzutage neben der pathologischen Diagnose zusätzlich eine Risikoabschätzung mittels sog. molekularen Grading und die Notwendigkeit der Klärung einer evtl. familiären Disposition. Hierzu wird im Tumorgewebe des Darmkrebses die Analyse der DNA-Reparatureiweißstoffe vorgenommen. Wie schon im letzten Jahr erreichten wir für den Test im Rahmen der Qualitätssicherung hierzu 100% korrekte Befunde.

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Testverfahren (NTRK-Genfusionen) für ein soeben zugelassenes Krebsmedikament etabliert.

In der molekularpathologischen Diagnostik steht für Sie ein neuer prädiktiver Parameter zur Verfügung, der zuverlässig die Anwendbarkeit eines Krebsmedikamentes mißt:

NTRK-Genfusionen sind Veränderungen im Genom, die zu einer unkontrollierten Produktion von

Fusionsproteinen der Tropomyosin-Rezeptor-Kinase (TRK)-Rezeptoren und zum

Tumorwachstum führen. Der hochselektive TRK-Inhibitor Larotrectinib wurde zur Behandlung von Patienten (Erwachsenen und Kinder) mit lokal fortgeschrittenen oder metastasierten soliden Tumoren mit einer Fusion in den

neurotrophen Tyrosin-Rezeptor-Kinase (NTRK)-Genen entwickelt. Er wirkt zielgerichtet gegen die TRKFusionsproteine,

unabhängig davon, wo im Körper eines Patienten sich der Krebs entwickelt hat.

Im Mai 2018 gewährte die FDA für Larotrectinib das beschleunigte Zulassungsverfahren in Amerika, in Europa ist am 23. September 2019 die Zulassung erfolgt.